17. OKTOBER

Das Publikumsinteresse ist riesig, die Lust auf öffentliche Auseinandersetzung auch. Trotzdem geraten immer wieder Häuser finanzpolitisch in die Defensive, weil die Politiker*innen oft gar nicht wissen, was Theater alles leisten und unter welchen Bedingungen sie es tun. Das wollen wir ändern. Es geht darum, Theater als Erfahrungsräume der Demokratie und Bastionen der Zivilgesellschaft verständlich zu machen.

 

Wir gehen in die zweite Runde! Unsere Aktion „40.000 Theatermitarbeiter*innen treffen ihre Abgeordneten“ hat gezeigt, wie wichtig und wie einfach es ist,
mit den politischen Entscheidungsträger*innen ins Gespräch zu kommen.

Eine bessere Kultur­ politik bedeutet zunächst einmal, Politiker*innen besser zu informieren, und sie stetig auf dem Laufen­ den zu halten. Laden wir sie diesmal zu uns in die Häuser ein, denn Führungen in Theatern sind für viele Politiker*innen ein Aha-Erlebnis, das bleibenden und konkreten Eindruck macht.

ALLE Mitarbeiter*innen ALLER Theater laden ihre städtischen Abgeordneten, Landtags­ und Bundestagsabgeordneten zu sich ins Haus ein, geben ihnen eine Führung, und erzählen ihnen dabei, wer wir sind und was wir tun.

 

Anleitung zum ausdrucken fürs Schwarze Brett
40_000_Text.pdf 40_000_Text.pdf
2.9 MiB

Die Fotoaktion